Miguel Albuquerque kündigte an, dass die Sozialtarife für öffentliche Verkehrsmittel auf Madeira 2027 ohne Preiserhöhungen beibehalten werden. Diese Entscheidung garantiert die Fortführung des Passe 23, des Mais 65 und der Tarife von 30 und 40 Euro und schützt die Nutzer vor möglichen Preiserhöhungen.
Der Präsident der Regionalregierung versicherte, dass es keine Änderungen bei den derzeitigen Preisen geben wird. „Im Moment werden wir im nächsten Jahr sowohl das Passe 23 als auch das Mais 65, sowohl die 30 Euro als auch die 40 Euro beibehalten", erklärte Albuquerque gegenüber Journalisten.
Parallel dazu wird die Regionalregierung eine Überprüfung der Konzessionsverträge mit den Verkehrsbetreibern vornehmen. Ziel ist es, die gestiegenen Betriebskosten aufzufangen, insbesondere jene im Zusammenhang mit Treibstoffen und anderen für den Betrieb unerlässlichen Verbrauchsmaterialien.
Die Maßnahme erfolgt in einem Kontext erhöhter Kostenbelastung für den Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel, doch die Regionalregierung hat sich entschieden, diese Belastung nicht auf die Nutzer umzulegen und die Sozialtarife auch im nächsten Jahr erschwinglich zu halten.



