Die Kommunistische Partei Portugals (PCP) hat eine Zwischenanhebung der Renten um 50 Euro vorgeschlagen. Diese Maßnahme ist Teil einer Reihe von Vorschlägen, die die Partei im Rahmen der Haushaltsberatung vorlegen wird.
Die Fraktionsvorsitzende des PCP, Paula Santos, kündigte an, dass die Partei außerdem die Festlegung des nationalen Mindestlohns auf 1100 Euro vorschlagen wird. Dieser Vorschlag fügt sich in die Strategie des PCP ein, die Kaufkraft von Arbeitnehmern und Rentnern zu stärken.
Eine weitere Maßnahme des PCP betrifft die Festlegung des Flaschengaspreises auf 20 Euro. Paula Santos bezeichnete diesen Vorschlag als eine Maßnahme zur Unterstützung der portugiesischen Familien angesichts der steigenden Lebenshaltungskosten.
Die Vorschläge des PCP erfolgen im Kontext der Haushaltsverhandlungen und spiegeln traditionelle Positionen der Partei in Bezug auf Sozial- und Arbeitsmarktpolitik wider.




