Der Abgeordnete und Vize-Fraktionsvorsitzende der PS kritisierte Luís Montenegro, indem er ihm vorwarf, 800 Millionen Euro für Maßnahmen auszugeben, die etwa 2 Millionen Familien ausschließen. Die Kritik erfolgt im Kontext einer politischen Debatte über die Steuerpolitik der Regierung.
Der Sozialist erklärte, dass Passos Coelho bei früheren Aussagen nicht gelogen habe, und zog damit einen Vergleich zwischen der aktuellen und der früheren Führung. Die Hauptbeschuldigung bezieht sich auf die Art und Weise, wie die Regierung steuerpolitische Maßnahmen umsetzt.
Der PS-Abgeordnete beschuldigte die Regierung außerdem, das Parlament in Bezug auf die Einkommensteuer zu „belügen", und stellte die Transparenz der den Abgeordneten提供的 Informationen in Frage. Diese Beschuldigung zielt direkt auf die Glaubwürdigkeit der Regierung gegenüber der Versammlung der Republik ab.
Die Kritik erfolgt im Rahmen einer breiteren Debatte über die Prioritäten des Staatshaushalts und die Verteilung von Steuervergünstigungen, wobei die Opposition in Frage stellt, wer die wahren Begünstigten der Regierungsmaßnahmen sind.




