Der Präsident der Regionalregierung von Madeira, Miguel Albuquerque, hält an der Unterstützung für Treibstoffe für die Bevölkerung Madeiras fest. Diese Position ergibt sich in einem Moment, in dem die Regionalregierung neue Maßnahmen zur Senkung der Treibstoffkosten in der Region vorbereitet.
Die Regionalregierung Madeiras wird erneut den ISP (Imposto Sobre Produtos Petrolíferos) als Instrument zur Gewährleistung niedrigerer Preise auf Madeira einsetzen. Dieses steuerliche Instrument ermöglicht es der Regionalregierung, direkt in den Preis der Treibstoffe einzugreifen.
Die Maßnahme zielt darauf ab, die Familien Madeiras vor den hohen Treibstoffpreisen zu schützen, die in letzter Zeit erheblich gestiegen sind. Die autonome Region hat verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen dieser Kosten auf das tägliche Leben der Bevölkerung abzumildern.
Die Rückkehr zu dieser Unterstützungspolitik erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem viele Bürger mit erhöhten wirtschaftlichen Schwierigkeiten aufgrund der Lebenshaltungskosten konfrontiert sind. Die Regionalregierung begründet ihr Eingreifen als notwendig, um den territorialen Zusammenhalt und die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu gewährleisten.


