Die Fesap ist der Ansicht, dass der Mindestlohn in der portugiesischen öffentlichen Verwaltung, selbst wenn er 2027 auf 1030 Euro steigen würde, weiterhin unzureichend wäre. Die Gewerkschaft klassifiziert diesen Betrag als „zu niedrig", um die Bedürfnisse der Arbeitnehmer des öffentlichen Sektors zu decken.
Der Generalsekretär der Fesap vertrat die Ansicht, dass die Vergütungsgrundlage des öffentlichen Dienstes weiter erhöht werden muss, um sich schrittweise vom nationalen Mindestlohn zu entfernen. Diese Position entsteht im Kontext von Diskussionen über die Aufwertung der Löhne im öffentlichen Dienst.
Die Gewerkschaftsorganisation argumentiert, dass die Konvergenz mit dem nationalen Mindestlohn nicht ausreicht, um qualifizierte Arbeitnehmer im Staat anzuziehen und zu halten, wobei es notwendig ist, wettbewerbsfähigere Vergütungsbedingungen zu gewährleisten.




