Die Kommunistische Partei Portugals (PCP) hat Vorschläge für den Staatshaushalt 2027 vorgelegt, die eine Erhöhung der Renten und die Festlegung des Mindestlohns auf 1100 Euro für das kommende Jahr beinhalten. Diese Position wurde in einer Erklärung der Partei mitgeteilt.
Die Kommunisten setzen sich weiterhin für die Aufwertung der Einkommen von Arbeitnehmern und Rentnern ein und argumentieren, dass diese Maßnahmen wesentlich sind, um die sozialen Ungleichheiten in Portugal zu bekämpfen. Der PCP hat diese Positionen in seinen Haushaltsvorschlägen konsequent vertreten.
Der Vorschlag eines Mindestlohns von 1100 Euro stellt eine Erhöhung gegenüber dem aktuellen Wert dar, der 2024 bei 870 Euro liegt. Die Partei ist der Ansicht, dass diese Aufwertung möglich und notwendig ist, um den portugiesischen Arbeitnehmern menschenwürdige Lebensbedingungen zu gewährleisten.
Die Vorschläge des PCP entstehen im Rahmen der Vorbereitung des Staatshaushalts für 2027, einem Dokument, das die haushaltspolitischen Prioritäten der Regierung für das nächste Jahr festlegen wird. Die Partei behält ihre kritische Haltung gegenüber Sparpolitiken bei und setzt sich für einen stärkeren staatlichen Eingriff in die Wirtschaft ein.




