Dakota Johnson enthüllte, dass sie lange Ruhephasen einlegt, und sagte, dass sie sich nicht wohl fühlt, wenn sie weniger als 10 Stunden pro Nacht schläft. An manchen Tagen kann die Schlafzeit der Schauspielerin zufolge sogar 14 Stunden erreichen. Diese Aussage fällt auf, da sie der Vorstellung widerspricht, dass wenige Stunden Ruhe ausreichen würden, um eine produktive Routine aufrechtzuerhalten.
Diese Offenbarung wirft eine zentrale Frage auf: Bedeutet mehr Schlaf zwangsläufig besseren Schlaf? Die Antwort ist laut Experten nicht so einfach. Obwohl der Schlaf eine wichtige Rolle bei der körperlichen und geistigen Erholung spielt, variiert die benötigte Menge je nach Person.
Für den Endokrinologen Vagner Chiapetti gibt es keine direkte Beziehung zwischen mehr Zeit im Bett und mehr Vorteilen für den Organismus. Seiner Meinung nach ist der Schlaf an grundlegenden Regulierungsprozessen des Körpers beteiligt, aber die ideale Qualität und Menge sind individuell.




