Die PS/Açores warf der Regionalregierung heute vor, „mit einer Hand zu geben und mit zwei zu nehmen", wenn es um die Unterstützung der Landwirte geht. Die Kritik erfolgt im Kontext einer Reihe von Beschwerden bezüglich der regionalen Agrarpolitik.
Die azoreanischen Sozialisten kritisierten Versprechen, die „auf der Strecke bleiben", das heißt Zusagen der Landesregierung, die nicht verwirklicht werden. Es wurden auch Verzögerungen bei den an die Landwirte geschuldeten Zahlungen hervorgehoben, was die Schwierigkeiten des Sektors verschärft.
Die PS/Açores weist auch darauf hin, dass die Produktionskosten weiter steigen, während die Unterstützung zu spät kommt und die Investitionen nicht wie geplant vorankommen. Diese Situation lässt die Landwirte in einer verwundbaren Lage zurück.
Die Partei ist der Ansicht, dass es weiterhin unerfüllte Verpflichtungen seitens der Regionalregierung gibt, und kritisiert das Management des Landwirtschaftsressorts auf den Azoren. Der Inhalt der PS-Anschuldigungen folgt auf eine Reihe von Bedenken, die vom regionalen Primärsektor geäußert wurden.




