Die Verbreitung der Eigenmarken im Einzelhandel resultiert in einer Strategie, die auf der direkten Nachbildung bereits etablierter Formeln basiert, wobei die Kostenstruktur reduziert wird, um sofortige wirtschaftliche Alternativen zu Markenprodukten anzubieten. Das im Artikel identifizierte Problem besteht darin, dass die Supermärkte mehr verdienen, Preise manipulieren und letztendlich die ursprünglichen Unternehmen, die als Inspiration dienten, schließen. Auf diese Weise eliminieren die „Händler" die Produzenten und versklaven den Verbraucher an die Eigenmarke.
Der Artikel zieht eine Analogie zwischen dieser Dynamik und der Auswirkung der Künstlichen Intelligenz, die menschliche kreative Arbeit konsumiert und neu konfiguriert, um abgeleitete Inhalte zu generieren. Das Modell des Kannibalisierung durch Eigenmarken extrahiert Wert aus den Ideen derjenigen, die das Risiko des Schaffens übernehmen, ohne die zugrundeliegenden Kosten des Innovations- und Marktentwicklungsprozesses zu tragen.
Diese Dynamik schafft eine paradoxe strukturelle Abhängigkeit, denn die Nachhaltigkeit derjenigen, die kopieren, hängt vollständig von der fortbestehenden Existenz derer ab, die von Grund auf neu schaffen. Während die Margen der Originalhersteller durch das Vordringen der Eigenmarken erstickt werden, wird Investitionen in Forschung, Design und neue Inhalte untragbar, was droht, die traditionellen Produktionszentren lahmzulegen. Der Artikel warnt, dass wenn die Pionierfabriken schließen oder sich weigern, für Dritte zu minimalen Margen zu produzieren, der primäre Motor der Innovation aufhört zu funktionieren.
Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass es an der Zeit ist, dass Marken ihre eigenen Supermärkte schaffen und sich vom Kann




