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Die Zahl der Todesopfer durch die Regenfälle in Paraná steigt auf vierFoto von Hans auf Pexels
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Die Zahl der Todesopfer durch die Regenfälle in Paraná steigt auf vier

cbn15. September 2026 um 11:24

Die Zahl der Todesopfer durch die Regenfälle, die Paraná seit letzter Woche heimsuchen, ist auf vier gestiegen. Der Regen hält im Bundesstaat seit mindestens sieben Tagen an, seit vergangenen Mittwoch (9.). An diesem Dienstag (15.) ließ die Intensität nach, doch die Auswirkungen sind noch erheblich, vor allem in zwei Regionen Paranás.

In der Region Vale do Ribeira fand die Feuerwehr am Montagnachmittag (14.) die Leiche einer Person im Rio Ribeira in Rio Branco do Sul. Darüber hinaus wurden drei weitere Tote in Ponta Grossa gefunden, die nach ersten Informationen einer Familie angehörten, die bei einem Erdrutsch verschüttet wurde.

In der Region União da Vitória im äußersten Süden Paranás, an der Grenze zu Santa Catarina, führt der Rio Iguaçu weiterhin über dem normalen Wasserstand. Der Fluss, der den Bundesstaat durchquert, erreichte 6,27 Meter und ist bereits über die Ufer getreten.

In União da Vitória sind etwa 1.800 Menschen obdachlos und mussten ihre Häuser verlassen, um Zuflucht zu suchen oder bei Freunden und Verwandten unterzukommen.

Warum das wichtig ist

Die Bewohner von Paraná stehen vor einer Notlage mit vier bestätigten Todesfällen und fast 2.000 Obdachlosen. Die Überschwemmung des Rio Iguaçu betrifft direkt Gemeinden an der Grenze zu Santa Catarina, während Erdrutsche in Ponta Grossa und Rio Branco do Sul zeigen, dass die Gefahr sich über verschiedene Regionen des Bundesstaates erstreckt. Die Abnahme der Regenintensität an diesem Dienstag bietet zwar etwas Erleichterung, doch die Auswirkungen der Überschwemmungen dürften noch anhalten.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von cbn vom 15. September 2026 um 11:24; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Wetter. In dieser Rubrik haben wir derzeit 3329 Beiträge.

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