Neun Gemeinden an der Algarve stehen unter „maximaler" Gefahr für ländliche Brände, laut dem Portugiesischen Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA). Die betroffenen Gemeinden sind Monchique, Portimão, Silves, Loulé, São Brás de Alportel, Tavira, Alcoutim, Castro Marim und Vila Real de Santo António.
Fünf weitere algarvianische Gemeinden weisen ein „sehr hohes" Risiko auf, nämlich Aljezur, Lagos, Vila do Bispo, Lagoa und Albufeira. Faro und Olhão sind mit „hoher" Gefahr eingestuft.
Das IPMA verwendet eine fünfstufige Gefahrenskala für ländliche Brände, die von „gering" bis „maximal" reicht. Die Berechnungen zur Bestimmung dieser Stufen werden auf Grundlage der Lufttemperatur, der relativen Luftfeuchtigkeit, der Windgeschwindigkeit und der in den vorangegangenen 24 Stunden registrierten Niederschlagsmenge durchgeführt.




