Der Präsident des Verbands der Schuldirektoren hielt die Lösung der administrativen Unterbringung von 600 Schülern an Schulen in Lissabon für „ausgezeichnet", „plausibel" und eine „gute Strategie". Dieser Ansatz wurde als Möglichkeit präsentiert, die Unterbringungsprobleme von Schülern in der Hauptstadt zu lösen.
Allerdings räumte der Verantwortliche ein, dass es infolge dieser Maßnahme an den Lissaboner Schulen Klassen mit zu vielen Schülern geben wird. Die Situation spiegelt den bestehenden Druck auf das Bildungsministerium und die Schuldirektoren selbst wider, eine Lösung für das Problem zu finden.
Der Präsident des Verbands war eindeutig, als er erklärte, dass „es in diesem Fall keine andere Lösung gibt", und erkannte die Schwierigkeit an, praktikable Alternativen für die Unterbringung dieser Schüler zu finden. Das Interview wurde der RTP gegeben, wo der Verantwortliche seine Position zur Situation darlegte.




