Die Präsidentin des Nationalparlaments von Timor-Leste, Fernanda Lay, warnte die timoresischen Abgeordneten, dass die Überwachung des Budgets nicht auf eine einfache numerische Überprüfung reduziert werden sollte. Lay betonte, dass die Begleitung der öffentlichen Konten über eine „Taschenrechner-Operation" hinausgeht.
Die Präsidentin hob hervor, dass das Geld des Staates so eingesetzt werden muss, dass es der timoresischen Bevölkerung direkt zugutekommt. Die Botschaft richtete sich an die Parlamentarier im Rahmen der Haushaltsüberwachungsarbeit.
Fernanda Lay führt das Nationalparlament von Timor-Leste an. Die Warnung erfolgt im Rahmen der Diskussionen über die Notwendigkeit einer strengeren und substantielleren Überwachung der öffentlichen Ausgaben.



