Die portugiesische Regierung bremst die Verstärkung der Kraftstoffbeihilfen, mit dem Argument, dass die Bevölkerung "mehr Auto fährt", was es schwierig macht, eine Erhöhung dieser Subventionen zu rechtfertigen. Die Regierung beabsichtigt nicht, diese Unterstützungsmaßnahmen für Kraftstoffe weiter auszudehnen.
Maria da Graça Carvalho, eine im Artikel erwähnte Persönlichkeit, lehnt die Idee einer Preisfestsetzung für Kraftstoffe kategorisch ab. Die Ministerin ist der Ansicht, dass diese Lösung im Rahmen der derzeitigen Energiepolitik des Landes nicht realisierbar ist.
Der Rabatt auf die ISP (Imposto Sobre os Produtos Petrolíferos) wird bis Ende dieses Jahres voraussichtlich einen Betrag von bis zu 1.300 Millionen Euro ausmachen. Dieser Betrag stellt eine erhebliche Belastung für die öffentlichen Finanzen durch diese Unterstützungsmaßnahmen dar.
Die Position der Regierung ist eindeutig: eine größere "Schenkung" bei den Kraftstoffen kommt nicht in Frage. Die Regierung ist der Ansicht, dass kein Spielraum im Haushalt besteht, um diese Subventionen noch weiter zu erhöhen, zumal die Bürger bereits mehr das Auto nutzen.




