Die Kämpfe im Jemen haben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im vergangenen Monat mindestens 504 Tote und fast 2.400 Verletzte gefordert.
Die Auseinandersetzungen stellen die Huthi-Rebellen den Kräften der international anerkannten jemenitischen Regierung gegenüber. Diese Zahlen spiegeln die Gewalt des vergangenen Monats der Feindseligkeiten zwischen den beiden Konfliktparteien wider.
Die WHO veröffentlichte diese Bilanz im Rahmen ihrer Erklärung zur humanitären Lage im Land. Die hohe Zahl an zivilen Opfern und Kämpfern verdeutlicht die Intensität der Kämpfe, die den Jemen verwüstet haben.
Der Artikel gibt nicht an, welche Regionen oder Städte am stärksten von den Kämpfen betroffen waren, noch erwähnt er mögliche Verhandlungsversuche oder Waffenstillstandsvereinbarungen zwischen den am Konflikt beteiligten Parteien.




