Das US-Verteidigungsministerium hat öffentlich eine mit dem Krieg mit dem Iran verbundene Munitionsknappheit anerkannt, laut einem Bericht des Generalinspektors des Pentagons, der am Montag veröffentlicht wurde. Die Regierung von Präsident Donald Trump hatte in den vorangegangenen Monaten jede Bestätigung der Medienberichte zu dieser Angelegenheit abgelehnt.
Der Bericht des Generalinspektors erklärt, dass die Munitionsausgaben während der Operation Epic Fury zu Engpässen in den strategischen Vorräten der Vereinigten Staaten führten. Das Dokument enthüllte zudem Engpässe in den für die Munitionsnachschubversorgung zuständigen Industrien und wies auf Schwachstellen in der amerikanischen militärischen Produktions- und Lieferkette hin.
Als Berichte im Juni darauf hindeuteten, dass die Vereinigten Staaten den Einsatz ihrer Raketen rationierten, insbesondere Abfangraketen, wies die Trump-Regierung diese Informationen vehement zurück. Präsident Donald Trump selbst hatte sich öffentlich geäußert, um die Medienberichte über die Rationierung von Waffen zu dementieren.




