Die Decke schützte den Staat, nicht die Madeirer
Dieser Meinungsartikel kritisiert die Art und Weise, wie einige politische Verantwortliche aus Madeira die Frage des Luftmobilitätsgesetzes angegangen sind. Der Autor hebt hervor, dass es eine Unstimmigkeit im Verhalten dieser Verantwortlichen gibt: Sie finden schnell den Mut, die Madeirer zu erschrecken, sind aber langsam darin, diejenigen zu konfrontieren, die wirklich Macht haben und der Region schaden.
Lange Zeit wurde den Madeirern laut dem Autor eine einfache Erzählung über die Änderung des Luftmobilitätsgesetzes verkauft. Diese Erzählung warnte, dass ohne eine Preisobergrenze die Kosten in die Höhe schnellen, die Fluggesellschaften die Region verlassen und die portugiesischen Touristen aufhören würden, Madeira zu besuchen.
Der Autor hinterfragt diese Erzählung und deutet an, dass die Preisobergrenze nicht die Interessen der Madeirer schützte, sondern die Interessen des Staates. Die implizite Botschaft ist, dass die politischen Verantwortlichen aus Madeira instrumentalisiert wurden oder sich von dieser Dynamik manipulieren ließen, anstatt wirklich die Interessen der Bevölkerung der Region zu verteidigen.
Der Artikel ist unvollständig und endet abrupt in der Mitte eines Satzes, vermittelt jedoch eine Kritik an der politischen Klasse Madeiras und an der Art und Weise, wie sie die Frage der Luftmobilität in der autonomen Region gehandhabt hat.




