Unternehmen beschleunigen ihre betriebliche Transformation, aber die Vermehrung von Projekten garantiert keine proportionale Auswirkung auf die Leistung. Laut der globalen KPMG-Studie „Transforming the Enterprise", die 1.750 CEOs und Transformationsverantwortliche in 20 Regionen befragte, betrachten sich nur 14% der Organisationen als führend gegenüber ihren Wettbewerbern und weniger als ein Drittel erzielt relevante Ergebnisse im gesamten Unternehmen. Jede Organisation führt durchschnittlich 3,5 Transformationsprogramme gleichzeitig durch, wobei 72% drei oder mehr Initiativen parallel entwickeln. Die digitale Transformation führt die Prioritäten an, da sie in 70% der Unternehmen präsent ist, gefolgt von der funktionalen Transformation mit 47% und dem Risikomanagement mit 32%.
Die größte Herausforderung der Unternehmen liegt nicht mehr im Start neuer Initiativen




