Die USA haben an diesem Montag in Houston, Texas, eine Reihe von G20-Sitzungen über „Energieüberfluss" eingeleitet, wobei Venezuela als Gast eingeladen wurde. Die Anwesenheit des südamerikanischen Landes bei der Veranstaltung stellt eine neue diplomatische Partnerschaft zwischen Washington und Caracas dar.
Der Kontext der Sitzungen ist geprägt durch den von Donald Trump begonnenen Krieg gegen den Iran, der den globalen Treibstoffmarkt beeinträchtigt hat. Die Debatten, die sich bis Mittwoch erstrecken, umfassen Delegationen der größten Volkswirtschaften der Welt, darunter China, Indien, Japan und Deutschland, sowie große Ölproduzenten wie Kanada und Saudi-Arabien.
Der US-Innenminister Doug Burgum erklärte, das Ziel sei es, das geopolitische Zentrum des Öls aus dem Nahen Osten, das von Instabilitäten in der Region betroffen ist, in die westliche Hemisphäre zu verlagern. Texas, ein ölreiches Bundesland, dient als Schauplatz für diese Diskussionen über die globale Energiezukunft.




