Ein älterer Mann wurde in der Öffentlichkeit brutal angegriffen, ein Angriff, den Pedro Proença als „ein Mordversuch" klassifizierte. Der Vorfall löste starke öffentliche Empörung aus.
Pedro Proença unterstrich in einer Erklärung die Schwere der Tat und charakterisierte sie als bewussten Versuch zu töten, nicht nur als gewöhnliche Körperverletzung.
Joana Amaral Dias hielt die gerichtliche Entscheidung, die Angreifer freizulassen, für unverständlich. Diese waren lediglich verpflichtet, sich periodisch bei den Behörden zu melden. Diese Entscheidung wurde dafür kritisiert, keinen angemessenen Schutz für die Bevölkerung zu gewährleisten.
Amaral Dias betonte auch die zunehmende Angst der Bevölkerung, den öffentlichen Raum zu nutzen, und hob die Auswirkungen des Vorfalls auf das Sicherheitsgefühl der Gemeinschaft hervor.




