Die Fusion der Gesellschaften der Familie Queiroz Pereira führte zur Konzentration von 82% des Kapitals der Semapa in einer einzigen Einheit. Die Operation fasste CIMO und Sodim zusammen, zwei Gesellschaften, die im Besitz der Erben des Unternehmers Pedro Queiroz Pereira waren.
Vor der Fusion hielt CIMO 47,9% des Gesellschaftskapitals der Semapa, während Sodim 33,8% derselben Holding besaß. Zusammen repräsentierten diese Beteiligungen die überwältigende Mehrheit der Kontrolle über das Unternehmen.
Nach Abschluss der Operation wurden die beiden Gesellschaften in eine einzige Einheit integriert, die nun 81,79% der Semapa kontrolliert. Diese Konzentration ermöglicht es der Familie Queiroz Pereira, eine nahezu totale Dominanz über die Holding auszuüben.
Die Operation fügt sich in den Kontext der Reorganisation der Unternehmensgruppe ein, die von den Erben von Pedro Queiroz Pereira kontrolliert wird, und konsolidiert die zuvor von CIMO und Sodim separat gehaltenen Beteiligungen an der Semapa in einer einzigen Struktur.




