Der Prozess zur Überarbeitung des Flächenwidmungsplans (PDM) von Guimarães wurde vom Stadtrat genehmigt, jedoch ohne dass eine vollständig geklärte Urheberschaft der Maßnahme besteht. Der Prozess wurde vor den Wahlen eingeleitet, was Fragen zur Herkunft und Verantwortung der Überarbeitung aufwirft.
Die Überarbeitung ist nicht einvernehmlich zwischen den wichtigsten politischen Parteien vor Ort. Der sozialdemokratische Nachfolger zeigt keine vollständige Unterstützung für die genehmigte Überarbeitung und bringt interne Meinungsverschiedenheiten über den Prozess zum Ausdruck.
Die Sozialistische Partei (PS), jetzt in der kommunalen Opposition, übt starke Kritik an der Überarbeitung des Flächenwidmungsplans. Die Sozialisten sind der Ansicht, dass die betreffende Überarbeitung einen „Mangel an Zukunftsvision" für die Stadtgemeinde offenbart.
Der Fall veranschaulicht die politischen Spannungen, die bei Instrumenten zur räumlichen Planung entstehen können, insbesondere wenn Prozesse, die in einer Phase vor den Wahlen eingeleitet wurden, keinen Konsens zwischen den verschiedenen Parteien mit Verantwortung für die lokale Verwaltung erzielen.



