Castanheira de Pera setzt sich für die Dezentralisierung des Wissens als Mittel zur Entwicklung des Landesinneren ein. Der lokale Bürgermeister ist der Ansicht, dass diese Maßnahme wesentlich ist, um die benachteiligten Regionen zu beleben und ein ausgewogeneres Wachstum des Territoriums zu ermöglichen.
Der Bürgermeister der Stadt lehnt die einheitliche Anwendung öffentlicher Politiken ab und ist der Ansicht, dass dieser Ansatz die Besonderheiten jeder Region nicht anerkennt. Seiner Meinung nach sollten die Politiken an die spezifischen Bedürfnisse jedes Territoriums angepasst werden.
Diese Position entsteht im Kontext einer breiteren Debatte über die Ungleichheiten zwischen dem Landesinneren und der Küste Portugals. Der Bürgermeister argumentiert, dass das aktuelle Entwicklungsmodell nicht wirksam gewesen ist, um den Trend der Abwanderung und Entvölkerung der Binnenregionen des Landes umzukehren.




