Rund 9 Millionen Europäer haben bereits für die Vorschläge für die neuen Euro-Banknoten gestimmt. Die Europäische Zentralbank sammelt die Meinungen der europäischen Bürger über die neuen Designs für die Scheine der europäischen Einheitswährung.
Piero Cipollone, Mitglied des Exekutivrats der Europäischen Zentralbank, hat die Verwendung von Bargeld während eines öffentlichen Auftritts verteidigt. Cipollone betonte, dass die EZB sich verpflichtet fühlt, den Zugang zu physischem Geld zu erhalten.
Laut von Cipollone präsentierten Daten wächst die Anzahl der Euro-Banknoten im Umlauf kontinuierlich, mit einem jährlichen Anstieg von 3 Prozent. Dieses Wachstum steht im Widerspruch zur Vorstellung, dass physisches Geld im Rückgang begriffen sei.
Der öffentliche Konsultationsprozess zum neuen Design der Euro-Banknoten läuft parallel zu den Bemühungen der EZB, sicherzustellen, dass Bargeld für die europäischen Bürger weiterhin eine praktikable Option bleibt.



