Der Facelift, auch bekannt als Gesichtsstraffung oder Rhytidektomie, wird nicht mehr ausschließlich mit älteren Menschen in Verbindung gebracht. Patienten zwischen 35 und 55 Jahren repräsentieren einen bedeutenden Anteil der Nachfrage nach diesem Verfahren, wobei sie die ersten Anzeichen von Erschlaffung behandeln und Ergebnisse erzielen möchten, die ihre individuellen Merkmale bewahren.
Daten der American Academy of Facial Plastic and Reconstructive Surgery zeigen, dass der Anteil der Patienten dieser Altersgruppe an Facelift-Eingriffen in den letzten Jahren von 26% auf 32% gestiegen ist. Unter den von der Organisation befragten Chirurgen glauben 67%, dass das Durchschnittsalter dieser Patienten in Zukunft weiter sinken wird.
Trotz dieser Veränderung im Patientenprofil gibt es kein optimales Alter für die Operation. Die Indikation hängt vom Vorhandensein von Veränderungen ab, die durch das Verfahren effektiv behandelt werden können, wie Verlust der Kieferdefinition, Erschlaffung am Hals, Absinken des Gesichtsgewebes und Vertiefung bestimmter Falten.




