Forscher haben an den Zähnen von zwei Jägern und Sammlern auf der indonesischen Insel Sulawesi Abnutzungsspuren und chemische Rückstände entdeckt, die den ältesten bekannten Nachweis für Drogenkonsum darstellen. Die Rückstände deuten auf eine Gewohnheit hin, die bis heute fortbesteht: Ganze Arekasamen im Mund zu halten. Eines der Individuen lebte vor 16.000 bis 25.000 Jahren; das andere, ein Mann aus dem Holozän, vor etwa 6.300 bis 7.600 Jahren. Trotz der Jahrtausende, die sie trennten, wiesen beide die für diese Gewohnheit charakteristischen Rillen auf. Wer heute Betelnuss konsumiert, beschreibt die Wirkung als ein Kältegefühl, Adrenalin und Schweiß. Der Artikel enthält keine weiteren Details über das zweite Individuum oder zusätzliche Schlussfolgerungen der Studie.

Wissenschaft
Wir verwenden dieselbe Droge seit 25.000 Jahren. Was ist die Betelnuss?
ZAP Notícias14. September 2026 um 16:00
Warum das wichtig ist
Diese archologische Entdeckung definiert die Geschichte des Konsums psychoaktiver Substanzen neu und zeigt, dass Menschen viel länger zu Drogen griffen als bisher angenommen. Für die Leser der Region unterstreicht die Forschung die tiefen kulturellen Wurzeln des Arekanusskons
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