Der PS-Führer machte den Bildungsminister für die Einschulungen verantwortlich, die zu Beginn des neuen Schuljahres nicht durchgeführt wurden. Die Anschuldigung erfolgt in einem Moment der Spannung zwischen der Sozialistischen Partei und der Regierung.
Der sozialistische Verantwortliche warf dem Minister vor, zum Schuljahresbeginn ein Chaos geschaffen zu haben. Die angeführte Ursache für diese Situation hängt mit der Abschaffung der Delegationen zusammen, die für die Einschulung der Schüler an den Schulen zuständig waren.
Diese Entscheidung des Bildungsministeriums steht im Zentrum der Kontroverse. Durch die Abschaffung dieser Verwaltungsstrukturen wurde der Einschulungsprozess der Schüler beeinträchtigt, so die Anschuldigung der PS.
Carneiro betonte, dass es in der Demokratie kein Präzedenzfall dafür ist, dass öffentliche Schulen Kinder abweisen mussten, und unterstrich damit die Ernsthaftigkeit der Situation und die politische Verantwortung des Bildungsministers.




