Die israelische Menschenrechtsorganisation B'Tselem hat Israel vorgeworfen, "ethnische Säuberung" im besetzten Westjordanland zu praktizieren. Der Bericht der Gruppe wirft Israel vor, systematisch die Lebensbedingungen der Palästinenser in der Region zu "eliminieren".
Das Dokument verweist auf einen systematischen Angriff auf die grundlegenden Routinen, die für das Funktionieren einer Gesellschaft notwendig sind. B'Tselem argumentiert, dass diese Maßnahmen darauf abzielen, Bedingungen zu schaffen, die das palästinensische Leben im Westjordanland untragbar machen.
Die international anerkannte Organisation für ihre Arbeit bei der Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen präsentiert diese Anschuldigungen zu einem Zeitpunkt wachsender Spannungen in der Region. Der Bericht schließt sich früheren Dokumenten derselben Organisation an, die bereits ähnliche Praktiken dokumentiert hatten.




