Mehr als 444.000 Menschen sind im Südsudan vertrieben, wie aus den im Artikel genannten Daten hervorgeht. Diese Zahl repräsentiert nur einen Teil der Hunderttausende von Menschen, die von der humanitären Krise in der Region betroffen sind.
Etwa 1,4 Millionen Menschen haben die Grenze zwischen dem Sudan und dem Südsudan überquert und fliehen vor dem Krieg sowie den widrigen Klimabedingungen. Dieser massive Zustrom von Flüchtlingen hat die Ressourcen und die Kapazitäten für die humanitäre Hilfe im Nachbarland überstrapaziert.
Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) hat einen Appell an die internationale Gemeinschaft gerichtet, verstärkt humanitäre Unterstützung zu leisten. Die Organisation teilte mit, dass es ihr bisher nur gelungen ist, 44% der benötigten Mittel zur Bewältigung der Krise zu erhalten.




