Ein Mann wurde zu 12 Jahren Haft verurteilt, weil er die Tochter eines befreundeten Paares sexuell missbraucht hatte. Der Täter gab während der Verhandlung zu, eine "Verknalltheit" für das Opfer gehabt zu haben.
Der Täter nutzte die enge Beziehung aus, die er zu der Jugendlichen hatte. Er unterhielt eine freundschaftliche Verbindung zu den Eltern des jungen Mädchens, was den Zugang zum Opfer erleichterte.
Das Mädchen übernachtete häufig im Haus des Mannes, was Gelegenheiten für die Missbräuche schuf. Die Nähe und das Vertrauen, das mit der Familie aufgebaut worden war, waren entscheidend dafür, dass das Verbrechen wiederholt begangen werden konnte.
Die Verurteilung war das Ergebnis eines Prozesses, in dem der Angeklagte die Tatsachen anerkannte. Die Strafe von 12 Jahren spiegelt die Schwere der Verbrechen wider, die gegen die Jugendliche begangen wurden.



