Eine Tür-zu-Tür-Betrugsmasche schädigte vor 34 Jahren mehrere Opfer in Funchal, Madeira. Der Fall betraf hauptsächlich die Viertel Chão da Loba und Livramento, wo die angebliche Betrügerin die Anwohner mit dem sogenannten „Conto do vigário" täuschte.
Ein Detail, das den Einheimischen in Erinnerung blieb, war die Tatsache, dass sich die Frau stets in einem Minirock präsentierte, was sie unverwechselbar machte und ihre spätere Identifizierung erleichterte.
Die Opfer des Betrugs weigerten sich, Aussagen darüber zu machen, was genau geschehen war, was die Intervention der Polizei und die öffentliche Aufmerksamkeit für den Fall erheblich erschwerte.
Wie der DIÁRIO 1992 herausfand, wurde eine Frau als Verantwortliche für diese Betrügereien identifiziert, die sich in einem Minirock präsentierte und damit das Muster bestätigte, das bei den Geschädigten und in der Gemeinschaft in Erinnerung geblieben war.



