Die Gemeindeverwaltung der Maia organisierte die Konferenz „EU2429 – Europäische Prioritäten und lokales Handeln" unter dem Motto „Gemeinsam stärker", die lokale und europäische Entscheidungsträger, Kommunalpolitiker, Kommunalfachleute, Jugendliche und Bürger zusammenbrachte, um die Annäherung zwischen der Europäischen Union und den Bürgern sowie die Rolle der Gemeinden bei der Umsetzung europäischer Politik zu diskutieren.
Die Staatssekretärin für europäische Angelegenheiten, Inês Domingos, warnte, dass trotz des hohen Vertrauens der Portugiesen in die Europäische Union eine Wahrnehmung der Entfremdung von deren Institutionen fortbesteibt. Sie verteidigte die Notwendigkeit, die verfügbaren Instrumente wirksamer einzusetzen, um Brücken zwischen Institutionen und Gemeinschaften zu schlagen, und hob die Rolle der Gemeinden, des Europäischen Parlaments und der europäischen Fonds bei der Förderung des territorialen Zusammenhalts hervor. Außerdem warnte sie vor den Änderungen, die im nächsten mehrjährigen Finanzrahmen vorgesehen sind.
Jungendliche Führungskräfte beteiligten sich aktiv an der Debatte, darunter Isabel Lobo und Ana Santos, Botschafterinnen der Sommerakademie der Europäischen Kommission in Portugal, sowie João D'Assis Cordeiro, Vorsitzender des Vereins Política F




