Die Regierung genehmigte die Verlängerung des Videoüberwachungssystems im Bairro Alto in Lissabon. Das System wurde zunächst 2024 eingeführt und wird alle drei Jahre verlängert.
Der Stadtrat von Lissabon schloss ein Abkommen mit der Polícia de Segurança Pública (PSP) zur Erweiterung des Videoüberwachungsnetzes in der Stadt. Der Plan umfasst die Installation von weiteren 500 Kameras in verschiedenen Stadtteilen der Hauptstadt.
Diese Gesamtinvestition beläuft sich auf 12 Millionen Euro und umfasst sowohl die Verlängerung des bestehenden Systems im Bairro Alto als auch die Erweiterung auf neue Gebiete der Stadt.
Die Maßnahme erfolgt vor dem Hintergrund von Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Sicherheit und zielt darauf ab, die Überwachung in Gebieten mit höherer Bevölkerungsdichte oder Nachtaktivität zu verstärken.




