Cristiano Ronaldo hat öffentlich seine Solidarität mit Ruben Neves bekundet, einem portugiesischen Spieler, der in der saudi-arabischen Liga aktiv ist. Der Kapitän der Nationalmannschaft vertrat die Ansicht, dass das Verhalten der Fans von Al Taawon, die die portugiesischen Spieler durch das Singen von „Jota" provozierten, alle akzeptablen Grenzen im Sport überschritten hat.
Der portugiesische Stürmer betonte, dass „das kein Fußball mehr ist", und verteidigte, dass es klare Grenzen für solche Situationen geben muss. Ronaldo zeigte sich besorgt über die Eskalation von Provokationen und Beleidigungen, die einige Spiele der arabischen Liga geprägt haben.
Der Spieler von Al Nassr vertrat die Ansicht, dass die saudi-arabische Liga die Verantwortung hat, dieses missbräuchliche Verhalten exemplarisch zu bestrafen. Die Organisation des Meisterschaftswettbewerbs muss entschlossen handeln, um die Spieler vor Provokationen zu schützen, die über das im sportlichen Kontext Akzeptable hinausgehen.
Diese Position von Ronaldo folgt auf Vorfälle, bei denen Provokationen gegen portugiesische Spieler in dem saudi-arabischen Wettbewerb stattfanden, wobei die Fans beleidigende Gesänge als Form der psychologischen Druckausübung während der Spiele nutzten.




