Die englische Schiedsrichtervereinigung erkannte öffentlich an, einen Fehler bei der Anerkennung eines von Erling Haaland erzielten Tores begangen zu haben. Dieses Eingeständnis seitens der Verantwortlichen in England stellt ein formelles Eingeständnis dar, dass während des Spiels eine falsche Entscheidung getroffen wurde.
In Portugal wurde das Video-Schiedsrichter-System (VAR) mit der Note 2 bewertet, auf einer Skala, die offenbar die Leistung dieser Technologie bei Schiedsrichterentscheidungen beurteilt. Diese sehr niedrige Note deutet auf eine erheblich negative Bewertung der VAR-Funktion im portugiesischen Kontext hin.
Jedoch wurden trotz dieser beiden öffentlichen Eingeständnisse von Schiedsrichterfehlern – einem in England und einem in Portugal durch die VAR-Bewertung – keine Punkte an irgendwelche Mannschaften zurückgegeben. Der Artikel kritisiert diese Situation und betont, dass sich Entschuldigungen oder negative Bewertungen nicht auf die sportlichen Konsequenzen auswirken, die die von Fehlentscheidungen betroffenen Mannschaften erleiden mussten.
Der Titel des Artikels fasst seine zentrale Botschaft zusammen: Entschuldigungen und negative Bewertungen haben keinerlei praktische Auswirkungen auf die Ranglisten der Wettbewerbe, da verlorene Punkte aufgrund von Schiedsrichterfehlern niemals zurückgegeben werden, unabhängig davon, ob die zuständigen Organe ihre Fehler anerkennen.




