Thomas Pesquet, französischer Astronaut, verriet, dass er 2027 zum dritten Mal zur Internationalen Raumstation zurückkehren wird. Der Astronaut sprach am Rande des Internationalen Weltraumgipfels in Paris mit Journalisten.
Während des Interviews kommentierte Pesquet den Vorschlag, der aufkam, der ISS den Friedensnobelpreis zu verleihen, und stellte fest, dass das Symbol der Raumstation sehr stark sei. Die ISS gilt als Beispiel für internationale Zusammenarbeit im Weltraum.
Der französische Astronaut sprach auch über die Schwierigkeiten des Lebens an Bord der Raumstation und teilte seine Erfahrungen aus früheren Missionen. Die physischen und psychischen Herausforderungen des Aufenthalts im Weltraum waren einige der Themen, die angesprochen wurden.
Pesquet nutzte die Gelegenheit, um auf die Herausforderungen einzugehen, mit denen Europa konfrontiert ist, um sich im Weltraumsektor zu behaupten. Die Frage der europäischen Wettbewerbsfähigkeit und ihrer Position gegenüber anderen Weltraummächten war einer der zentralen Punkte seines Beitrags auf dem Gipfel.



