Die Daten vom August zeigen, dass die durchschnittliche Laufzeit von Kaufdarlehen 36 Jahre betrug, während die von Übertragungen zwischen Banken bei 30 Jahren lag. Dieser Unterschied von sechs Jahren stellt die ausgeprägteste Bewegung des Jahres bei dieser Variable dar, zu einem Zeitpunkt, an dem die empfohlene Belastungsgrenze auf 45 % festgelegt wurde – durch Entscheidung der Banco de Portugal.
Der Mechanismus hinter diesem Unterschied ist einfach. Bei Übertragungen wird die Laufzeit vom ursprünglichen Vertrag übernommen, und eine Verlängerung macht den Gewinn des Wechsels oft zunichte, weil eine niedrigere Rate über mehr Jahre verteilt mehr an Gesamtzinsen kosten kann als der Spread, den man aushandeln konnte. Bei Käufen hingegen wird die Laufzeit als letzte Variable festgelegt, nachdem der Hauspreis, das Eigenkapital und das Einkommen des Haushalts definiert wurden, und dient genau dazu, die Rate innerhalb der vom Bank akzeptierten Belastungsgrenze zu halten.
Die regulatorischen Regeln legen maximale Laufzeiten nach Altersstufen fest, was bedeutet, dass die Möglichkeit, die Laufzeit zu strecken, für diejenigen schneller erschöpft ist, die später im Leben kaufen. Diese Grenzen zu kennen ist kein bürokratisches Detail mehr, sondern die erste Berechnung vor der Hauswahl, denn sie bestimmt, wie viel man mit demselben Einkommen finanzieren kann.
Der Artikel empfiehlt drei konkrete Überprüfungen für Kreditnehmer: Angebote bei gleicher Laufzeit statt bei gleicher Rate vergleichen, die Bank nach den Gesamtkosten jedes Szenarios fragen und der Versuchung widerstehen, die Laufzeit bei einer Über




