Die TABOO-Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Wissen, sozialem Druck und Zugang zur Reproduktionsmedizin. Die Forschung zielt darauf ab, die Faktoren zu verstehen, die reproduktive Entscheidungen beeinflussen.
Die Entscheidung, die Mutterschaft aufzuschieben, ist oft nicht das Ergebnis einer rein individuellen Wahl. Dies ist eines der vorläufigen Ergebnisse der Studie.
Fragen im Zusammenhang mit beruflicher Stabilität, Wohnsituation und wirtschaftlichen Bedingungen beeinflussen diese Entscheidung stark. Diese externen Faktoren üben einen erheblichen Einfluss darauf aus, wann und ob sich Menschen entscheiden, Mütter zu werden.
Die Studie deutet darauf hin, dass das Aufschieben der Mutterschaft häufig mit strukturellen und sozioökonomischen Barrieren verbunden ist und nicht nur mit persönlichen Präferenzen.




