Diese Woche verspricht, auf den globalen Finanzmärkten entscheidend zu werden, wobei die wichtigsten Zentralbanken bedeutende Positionen beziehen werden. Die US-Notenbank Fed (Federal Reserve) wird voraussichtlich am Mittwoch die Zinssätze um 25 Basispunkte erhöhen, eine fast sichere Entscheidung, nachdem die Inflation im August bei 3,4% verharrt ist. Die Bank of Japan folgt am Freitag dem gleichen Trend, mit einer erwarteten Anhebung auf 1,25%, dem höchsten Stand seit 31 Jahren. Im Gegensatz dazu wird die Bank of England die Zinssätze voraussichtlich bei 3,75% einfrieren, wobei 65 von Reuters befragte Ökonomen sich einstimmig für diese Beibehaltung aussprachen. Die Europäische Zentralbank hat am vergangenen Donnerstag die Zinssätze bereits um 25 Basispunkte angehoben, in einer Entscheidung, die von Christine Lagarde als "einmütig" und "offensichtlich" beschrieben wurde.
Die Rede zur Lage der Europäischen Union, gehalten von Ursula von der Leyen am Mittwoch, wird voraussichtlich die Konflikte in Europa und im Nahen Osten ans




