João Ribeiro, verantwortlich für die Nationale Einheit für Ausländer und Grenzen, trat öffentlich auf, um zu bestreiten, dass es eine "Jagd" auf illegale Einwanderer in Portugal gebe. Die Anschuldigungen der Verfolgung von Einwanderern waren von Menschenrechtsorganisationen erhoben worden.
Der Polizeibeamte erklärt, dass die Polizei keine Art von Verfolgung von undokumentierten Einwanderern praktiziert. Die Arbeit der Polizei basiert auf einem "intelligenten Ansatz" an als risikoreich geltenden Orten.
Diese Erklärung erfolgt als Antwort auf Kritik von nichtstaatlichen Organisationen, die das, was sie als diskriminierende Behandlung durch die portugiesischen Behörden gegenüber Einwanderern betrachten, anprangern.




