Américo Figueiredo schrieb eine Meinungskolumne, in der er die Haltung von Rui Rocha kritisierte, der einen Minister gefragt haben soll, ob dieser „der Freimaurerei angehört oder angehört habe". Der Autor betrachtet diese Frage als einen Eingriff in die Privatsphäre und das persönliche Leben des Betroffenen.
Figueiredo klassifiziert das Verhalten von Rui Rocha als Ausdruck von „Arroganz" und vergleicht die Frage nach der Freimaurer-Mitgliedschaft mit anderen ebenso unangemessenen Fragen, wie etwa der Erkundigung nach einer besonderen Freundin oder nach ehelicher Treue.
Der Text legt nahe, dass Rui Rocha mit derselben „Arroganz" eine Frage persönlicher und potenziell entwürdigender Natur stellte, ohne dass es einen berechtigten Grund für eine derartige Einmischung in das Privatleben eines Menschen gegeben hätte.
Die Meinung von Américo Figueiredo dient als Kritik an der Einstellung derjenigen, die intime und aufdringliche Fragen stellen, wobei er als konkretes Beispiel die von Rui Rocha gestellte Frage zur freimaurerischen Mitgliedschaft anführt.




