Eine wachsende Anzahl von Ausländern kommt in Portugal in irregulärer Situation an, hauptsächlich mit Zügen und Bussen als Verkehrsmittel. Viele dieser Reisenden kommen aus anderen europäischen Ländern, was auf etablierte Routen innerhalb des europäischen Raums hindeutet.
Einige dieser Ausländer befinden sich seit mehreren Monaten in irregulärer Situation, was darauf hindeutet, dass das Phänomen nicht punktuell ist, sondern eine fortbestehende Realität darstellt. Dies deutet darauf hin, dass es Unterstützungsnetzwerke oder Mechanismen gibt, die einen längeren Aufenthalt auch ohne reguläre Dokumentation ermöglichen.
Die Städte Lissabon und Porto sind die Hauptpunkte der Aufmerksamkeit der Polícia de Segurança Pública (PSP), die in diesen Zonen eine verstärkte Überwachung aufrechterhält. Die Wahl dieser Städte als Überwachungsschwerpunkte deutet darauf hin, dass sie Eingangspunkte oder Konzentrationspunkte dieser irregulären Migrationsströme sind.




