Die Sozialistische Partei warf Chega vor, der Regierung einen "Fluchtweg" bei der Bewältigung der steigenden Lebenshaltungskosten zu bieten. Die Anschuldigung wurde vom sozialistischen Fraktionsvorsitzenden erhoben, der der Ansicht war, dass die Vorschläge der Partei von André Ventura keine echte Alternative darstellen.
Der PS-Vertreter bezeichnete die Vorschläge von Chega als "Irreführung" und argumentierte, dass sie keine unmittelbare Wirkung zur Unterstützung portugiesischer Familien haben. Nach Angaben derselben Quelle gehen die vorgestellten Maßnahmen die Probleme im Zusammenhang mit Kraftstoffen, Ernährung und Wohnen nicht konkret an.
Dieser Austausch von Anschuldigungen findet im Kontext der politischen Debatte über die Bekämpfung der steigenden Lebenshaltungskosten in Portugal statt, wo Oppositionsparteien Vorschläge zur Bewältigung der Inflation und der steigenden Preise vorgelegt haben, die die Familien betreffen.



