Die PSP warnte vor einer Zunahme der Anzahl irregulärer Einwanderer, die über Zug und Bus nach Portugal kommen. Diese Situation hat zusätzlichen Druck auf die für die Grenzkontrolle und das Migrationsmanagement im Land zuständigen Behörden ausgeübt.
Der Leiter der Nationalen Einheiten für Ausländer und Grenzen erklärte, dass er im nächsten Jahr über eine größere Kapazität verfügen möchte, um die Einwanderer unterzubringen, die sich im Abschiebeverfahren befinden. Diese Erklärung erfolgt in einem Kontext wachsender Belastung der für die Bearbeitung dieser Fälle zuständigen Dienste.
Die Zunahme der Ankünfte auf dem Landweg, insbesondere per Zug und Bus, steht im Gegensatz zum traditionellen Muster der irregulären Einwanderung, die hauptsächlich auf dem Seeweg erfolgte. Die portugiesischen Behörden stehen daher vor neuen logistischen und operationellen Herausforderungen, um dieser Realität zu begegnen.




