Die illegale Bivalve-Sammlung am Tejo ist massiv in die Gegend von Alcochete zurückgekehrt und stellt eine wachsende Besorgnis für die Behörden und die örtliche Gemeinschaft dar. Diese Aktivität, die bereits zuvor bekämpft worden war, tritt nun in signifikanter Weise wieder in der Region auf.
Die Mängel bei der Überwachung werden als einer der Faktoren genannt, die zum Wiederaufleben dieser illegalen Praxis beitragen. Das Fehlen einer ausreichenden Überwachung in den Küstengebieten ermöglicht es den Sammlern, ohne die gebührenden Einschränkungen weiterzuarbeiten.
Die mit dieser Aktivität verbundenen Umweltrisiken werden als kritisch eingestuft. Die illegale Entnahme von Bivalven kann Schäden an den aquatischen Ökosystemen verursachen und die Biodiversität im Tejo-Gebiet gefährden.
Alcochete als von dieser Situation betroffener Standort ist sowohl Umweltgefahren als auch Gefahren für die Lebensmittelsicherheit ausgesetzt, da die außerhalb der Legalität gesammelten Bivalven Risiken für die öffentliche Gesundheit darstellen können.



