Die türkische Polizei leitete eine Großrazzia gegen Verbände ein, die sich für die Rechte von Homosexuellen und Transsexuellen in verschiedenen Regionen des Landes einsetzen. Die Operation führte zur Verhaftung von etwa einem Dutzend Aktivisten.
Die Behörden führten Razzien in mehreren Diskotheken und Treffpunkten der LGBT-Gemeinschaft in Istanbul durch. Die Operation traf auch Verbände, die sich für die Rechte dieser Gemeinschaft einsetzen.
Das polizeiliche Vorgehen erfolgt in einem Kontext zunehmender Unterdrückung der LGBT-Gemeinschaft in der Türkei, die in den letzten Jahren einen eingeschränkten Zugang zu Rechten und eine verstärkte Diskriminierung erlebt hat.




