Vítor Pinto verteidigte den Spieler von Benfica, einem Verein, der für seine roten Farben bekannt ist, gegen Rassismusvorwürfe, die nach einem Vorfall auf dem Spielfeld aufgetaucht waren. Der argentinische Verteidiger Prestianni wurde dabei ertappt, wie er während eines Spiels ein homophobes Schimpfwort aussprach, was öffentliche Kontroversen auslöste.
Laut Vítor Pinto hat Prestianni zwar einen Fehler begangen, als er diese beleidigende Sprache verwendete, aber der Spieler «hat nicht gelogen» über den genauen Inhalt seiner Worte. Diese Verteidigung deutet darauf hin, dass Prestianni die Verantwortung für die homophone Beleidigung übernommen hat, aber bestreitet, rassistische Beleidigungen ausgesprochen zu haben.
Im Mittelpunkt der Kontroverse stehen auch die Behauptungen von Kylian Mbappé und Vinícius Júnior, beide Spieler von Real Madrid. Vítor Pinto beschuldigte diese Fußballer, die Wahrheit verfehlt zu haben, als sie behaupteten, Prestianni habe während des genannten Spiels rassistische Beleidigungen ausgesprochen.
Der Fall ereignet sich vor dem Hintergrund jüngster Spannungen zwischen Benfica und Real Madrid, wobei der portugiesische Verein sich gegen die Rassismusvorwürfe verteidigt, die nach dem Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in der Champions League aufgetaucht sind.




