Der CEO von OpenAI, Sam Altman, erklärte, es wäre „unverantwortlich", 2026 einen Börsengang des Unternehmens anzustreben, in einer Zeit, in der Sicherheitsfragen zur Künstlichen Intelligenz aufgeworfen werden. Die Aussagen erfolgten gegenüber der Zeitschrift Fortune.
Altman wies darauf hin, dass Bedenken hinsichtlich der KI-Sicherheit ein entscheidender Faktor für die Verschiebung jeder Entscheidung über einen möglichen IPO sind. OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, ist eines der wertvollsten im Technologiesektor, doch der Weg zu einer Börsennotierung bleibt ungewiss.
Die Aussagen erfolgten am selben Tag, an dem Dario Amodei, CEO von Anthropic (dem Unternehmen hinter Claude), öffentlich zu einer Verlangsamung des KI-Sektors aufrief und die Notwendigkeit größerer Vorsicht bei der Entwicklung der Technologie betonte.
Beide CEOs erkennen damit an, dass Sicherheitsfragen nach wie vor eine zentrale Sorge für die Zukunft des Sektors sind und wichtige strategische Entscheidungen beeinflussen, wie etwa die Möglichkeit eines Börsengangs der Unternehmen.




