Das Bildungsministerium beschleunigt den Rückgriff auf externe Stellen durch Dienstleistungsverträge und vertritt damit eine Veränderung in der Arbeitsweise des Sektors.
Zwischen 2025 und 2026 werden die Ausgaben für diese externen Verträge im Bildungswesen voraussichtlich 30 Millionen Euro erreichen, was eine bedeutende Investition in dieses Modell zeigt.
Die Beratungsfirma Deloitte sticht als eine der Hauptnutznießerinnen dieser Verträge mit dem Staat hervor. Seit 2013 hat das Unternehmen 11 Verträge mit der öffentlichen Hand abgeschlossen und mehr als 5 Millionen Euro aus der Staatskasse erhalten.



