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Wandmalereien, die etwa 2.000 Jahre alt sind, sollen menschliches Blut verwendet haben, um den Monsunregen zu überstehen
Wissenschaft

Wandmalereien, die etwa 2.000 Jahre alt sind, sollen menschliches Blut verwendet haben, um den Monsunregen zu überstehen

ZAP Notícias13. September 2026 um 11:00

Forscher haben entdeckt, dass die lebhaft roten Wandmalereien im Zuojiang-Flusstal in China, die vor etwa 2.000 Jahren geschaffen wurden, möglicherweise den wiederholten Monsunregenfällen durch die Verwendung von menschlichem Blut standgehalten haben. Die chemischen Analysen identifizierten menschliche Proteine in einem Bindemittel unter dem roten Pigment von Huashan, das dazu beigetragen haben soll, das Pigment mit dem Felsen zu verbinden.

Die Autoren der neuen Studie vermuten, dass diese Verwendung von menschlichem Blut mit Geburts- oder Fruchtbarkeitsritualen zusammenhängen könnte, obwohl sie anerkennen, dass es sich um eine Hypothese und nicht um eine bestätigte Tatsache handelt.

Jahrzehntelang haben sich die Forscher gefragt, wie diese Felskunst es geschafft hat, so lange praktisch unbeschädigt zu bleiben, den widrigen klimatischen Bedingungen der Region ausgesetzt.

Die Entdeckung stellt einen wichtigen Hinweis dar, um die bei der Schaffung dieser jahrtausendealten Kunst verwendeten Techniken und die möglichen kulturellen oder ritualen Praktiken zu verstehen, die mit den Malereien verbunden sind.

Warum das wichtig ist

Diese Entdeckung ist für Leser in China und in der Region des Zuojiang-Flusstals von Interesse, da sie neue Informationen über Konservierungstechniken offenbart, die vor Jahrtausenden angewendet wurden und möglicherweise die Felskunst mit kulturellen Praktiken oder uralten Ritualen verbinden. Obwohl es sich um eine akademische Forschung handelt, kann sie Auswirkungen auf das Verständnis der lokalen Kulturgeschichte und auf zukünftige Studien zur Denkmalpflege haben.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von ZAP Notícias vom 13. September 2026 um 11:00; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Wissenschaft. In dieser Rubrik haben wir derzeit 4498 Beiträge.

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